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Biografie & Diskografie

Black alias Lothar Lechleiter kommt 1942 im ostpreußischen Stallupönen zur Welt. Nach Jahren in Flüchtlingslagern findet er mit seiner Familie in Neuss sein Zuhause. Dennoch vergisst er nie den Dialekt seiner ursprünglichen Heimat.
Nach der Schule beginnt er zunächst eine Lehre als Dreher, schließt sich aber bald darauf der „Spielschar Burg Waldeck" an, mit der er — knapp 20-jährig —anderthalb Jahre durch Südamerika zieht. Von dort bringt er zahlreiche Lieder mit, von denen er heute noch manche bei seinen Auftritten singt.
Nach seiner Rückkehr geht er nach Berlin, holt die Fachhochschulreife nach und beginnt ein Ingenieurstudium. 1964 tritt er als Sänger der Gruppe „Pontocs" auf der Burg Waldeck auf, wo er kurz darauf seinen späteren Duettpartner Wolfgang „Schobert" Schulz kennenlernt.

Schobert und BlackIhr Repertoire besteht zunächst aus Liedern von Fritz Graßhoff und Nachdichtungen französischer Chansons. Später singen sie hauptsächlich politisch-satirische Lieder aus eigener Feder. Bis zu ihrer Auflösung 1985 machen" Schobert & Black" zahlreiche Tourneen und veröffentlichen 20 Alben.
Danach arbeitet Black mehrere Jahre für einen Verlag, verliert aber nie den Kontakt zur Szene. Regelmäßig nimmt er an den Liedermachertreffen auf der Burg Waldeck teil.
2008 veröffentlicht er sein erstes Soloalbum „Meschugge", 2011 folgt „Weitersagen".
Seitdem tritt Black regelmäßig auf deutschen Kleinkunstbühnen und Festivals auf und ist regelmäßig zu Gast bei diversen Radiosendern, z. B. im Oktober 2008 in der „Langen Nacht der Lieder und Chansons" bei WDR 4. Im Februar 2010 tritt er auf dem Theaterkahn in Dresden auf, das Konzert wird sowohl vom Deutschlandfunk als auch von MDR Figaro übertragen. Im Juli 2010 gibt er zwei Konzerte auf dem tff (Tanz- und Folkfest) Rudolstadt, dem größten internationalen Festival für Folklore und Weltmusik. Einige Auftritte bestreitet er zusammen mit seinem alten Weggefährten Ingo Insterburg.
Text: Gabi Lang

Diskografie

Meschugge
Fritz Graßhoff
Hanns Dieter Hüsch
Waldeck Festival
Die singenden Bärte
Veröffentlichungen als "Der Black" (mit Pit Klein):
2008 Meschugge (Conträr Musik)
2004 Fritz Graßhoff
Black und Pit: "Hört mal her, ihr Zeitgenossen" (Conträr Musik)

Veröffentlichungen als "Schobert & Black":
2004 Die singenden Bärte
Deutschland oder was beißt mìch da? (Conträr Musik)
2004 So weit, so Gehöft! (EBM)
2002 Na Denn (live Folge 2) (EBM)
2001 Lebend (Best of live) (EBM)
1979 Schobert & Black & Inga:
…denn ich bin ein Untertan (Telefunken)
1978 Liederbuch (Polydor)
1978 Na denn (live Folge 1) (Telefunken)
1977 In unsrer Eigenschaft als Freund (Telefunken)
1976 Radschläge (Telefunken)
1975 Das ganze Jahr (Telefunken)
1975 Starportrait (Intercord)
1974 Parsifal GmbH & Co KG (Telefunken)
1974 Gut geht's uns (Telefunken)
1973 Lebend live (Telefunken)
1973 Schobert & Black & Roski:
Euch zuliebe (Telefunken)
1972 Das Holzwollschnitzelwerk (Telefunken)
1972 Mein einziger Freund (Telefunken)
1971 Löns mir ein grünes Lied (Philips)
1968 Deutschland oder was beißt mich da? (xenophon)
1967 Lästersongs und moralische Lieder (xenophon)

Veröffentlichungen von Schobert (* mit Peter Rohland):
1977 Peter Rohland: Das Gesamtwerk* (Thorofon)
1976 Abendlieder von und mit Hanns Dieter Hüsch (Intercord)
1968 Lieder des François Villon* (Edition Peter Rohland)
1965 Landstreicherballaden* (Polydor)
 
weitere Veröffentlichungen:
  1974 Einmal im Jahr Tapetenwechsel
"Umweltfreundliche Lieder", Schirmherr: H.D. Genscher

 

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